Informatik

Informatik

Programm am Dienstag, 06.02.2018, 14-18 Uhr

Treffpunkt: Campus Stadtmitte, Hochschulstr. 10, 64283 Darmstadt, Gebäude S2|02 (Robert-Piloty-Gebäude);
Treffpunkt/Beginn: Im zentralen Foyer des Gebäudes bei den großen Treppen
14:00 Uhr Begrüßung und Einführung: Was ist Informatik?
14:30 Uhr Und was kann man damit machen?
15:30 Uhr Vortrag zu Robotik und maschinellem Lernen mit Führung durch ein Robotiklabor
16:30 Uhr Hands-on: Android Apps programmieren

Karte (ausklappbar)

Zusätzliche Informationen

Bei allen Fragen könnt Ihr mich gerne kontaktieren: , Fachschaft Informatik.

Informatik – Eine zukunftsorientierte Studienwahl

Die Informatik beschäftigt sich mit der Darstellung, Speicherung, Übertragung und systematischen Verarbeitung von Informationen. In ihren formalen Grundlagen eng der Mathematik verwandt, ist sie gleichzeitig eine ingenieurwissenschaftliche Disziplin, die sich aus dem Bedarf nach schnellen und zuverlässigen Berechnungen aller Art entwickelt hat. Im Fokus des forschungsorientierten Studiengangs Bachelor of Science Informatik steht die Analyse, Gestaltung, Anpassung und Anwendung von Kommunikations- und Informationssystemen. Darüber hinaus befassen sich die Studierenden mit dem Entwurf und dem Einsatz von Soft- und Hardwaresystemen.

Die Grundlagen

Kern der ersten vier Semester des Bachelor-Studiums sind Grundlagen der Informatik (z.B. Funktionale und objektorientierte Programmierkonzepte; Algorithmen und Datenstrukturen; Betriebssysteme; Einführung in den Compilerbau etc.) sowie Mathematik (Mathematik I und II für Informatik und Wirtschaftsinformatik; Mathematik III für Informatiker).

Individuelle Schwerpunkte im Wahlbereich

Im Wahlbereich werden diese Kenntnisse vom vierten bis zum sechsten Semester vertieft und die Studierenden können ihr eigenes Profil mit Veranstaltungen aus den sechs Schwerpunkten des Fachbereichs Informatik ausbilden. Diese sind:

• Netze und verteilte Systeme

• Robotik, Computational und Computer Engineering

• Software Systeme und formale Grundlagen

• Visual & Interactive Computing

• Web, Wissens- und Informationsverarbeitung

Zum Wahlbereich gehört auch ein Praktikum sowie Anteile aus anderen Fachbereichen (Fachübergreifende Veranstaltungen), um die Interdisziplinarität zu stärken.

Selbstständig, aber nie allein

Der Sicherung des Studienerfolges dient das Mentorensystem: Alle Erstsemester des Bachelor-Studiengang werden durch Studierende in höheren Semestern, die sogenannten Mentoren, regelmäßig kontaktiert und begleitet, um alle aufgetretenen Probleme zu besprechen und Lösungen dafür zu erarbeiten. In kritischen Fällen kann diese Betreuung im zweiten Semester fortgesetzt werden.

Mit dem Bachelor of Science erlangen die Studierenden einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Allerdings gilt an der TU Darmstadt der Master of Science als Regelabschluss. Das Absolvieren eines Master-Studiengangs wird daher empfohlen.

Informationen zu den Studiengängen finden Sie hier:

Informatik, B.Ed. (Lehramt an beruflichen Schulen)

Informatik, B.Sc.

Informatik, Joint Bachelor of Arts

Informatik, Lehramt an Gymnasien

Informatik, M.Ed. (Lehramt an beruflichen Schulen)

Informatik, M.Sc.

Spezialisierte Master-Studiengänge der Informatik:

Autonome Systeme, M.Sc.

Distributed Software Systems, M.Sc.

Internet- und Web-basierte Systeme, M.Sc.

IT-Sicherheit, M.Sc.

Visual Computing, M.Sc.

Die Informatik-Schnuppertage werden unterstützt durch das IT-Sicherheitszentrum CRISP; den Profilbereich CYSEC und den SFB MAKI

Im Center for Research in Security and Privacy CRISP bündelt die Darmstädter Cybersicherheitsforschung ihre Kompetenzen. Das Forschungszentrum entwickelt Werkzeuge und Lösungen für die Kernfragen der Cybersicherheit und des Privatsphärenschutzes in Gesellschaft und Wirtschaft.

Partner von CRISP sind die TU Darmstadt mit ihrem Profilbereich für IT-Sicherheitsforschung CYSEC, die in Darmstadt angesiedelten Fraunhofer-Institute für Sichere Informationstechnologie SIT und für Graphische Datenverarbeitung IGD sowie die Hochschule Darmstadt.

Der Sonderforschungsbereich MAKI-Multi-Mechanismen-Adaption für das künftige Internet beschäftigt sich mit der Frage, wie das Internet der Zukunft aufgebaut sein muss, um dem digitalen Wandel, steigenden Nutzerzahlen und immer anspruchsvolleren Anwendungsszenarien gerecht zu werden. Eine zentrale Herausforderung ist dabei die Heterogenität an allen Fronten und speziell die wachsende Verbreitung von mobilen Endgeräten.